4G/LTE-Überwachungskameras im Preisvergleich
Sicherheit für Haus & Hof ohne WLAN - wir vergleichen 4G/LTE-Kameras und zeigen, welche laufenden Kosten dabei entstehen.
Warum hier vergleichen, statt blind zu kaufen?
- SIM-Karten-Kosten einplanen: 4G/LTE-Kameras benötigen eine SIM-Karte mit Datentarif - die laufenden Kosten dafür solltest du zusätzlich zum Kaufpreis einkalkulieren.
- Mobilfunkempfang am Standort prüfen: Ohne ausreichenden Mobilfunkempfang am Kamerastandort funktioniert die Übertragung nicht zuverlässig - ein Empfangstest vor Ort lohnt sich.
- Datenverbrauch bei Videoübertragung: Je nach Auflösung und Häufigkeit der Bewegungserkennung kann der Datenverbrauch schnell steigen - ein ausreichend großes Datenvolumen einplanen.
Preisvergleich: So findest du das beste Angebot
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Für wen lohnt sich was? 3 Kauftypen im Überblick
Der Landbesitzer
Hat ein abgelegenes Grundstück ohne WLAN-Verbindung.
Der Flexible
Möchte die Kamera mobil und unabhängig von festen Stromquellen einsetzen.
Der Komplett-Einsteiger
Sucht ein fertiges Set inklusive SIM-Karte für den einfachen Start.
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Häufige Fragen
Welche laufenden Kosten entstehen bei einer 4G-Überwachungskamera?
Neben dem Kaufpreis fällt ein Datentarif für die SIM-Karte an - die Kosten hängen vom Datenvolumen und Anbieter ab.
Funktioniert eine 4G-Kamera überall?
Nur dort, wo ausreichender Mobilfunkempfang vorhanden ist - ein Empfangstest am geplanten Standort vor dem Kauf ist empfehlenswert.
Wie viel Datenvolumen verbraucht eine 4G-Überwachungskamera?
Das hängt von Auflösung und Häufigkeit der Aufnahmen ab - bei regelmäßiger Bewegungserkennung können mehrere Gigabyte pro Monat zusammenkommen.
Brauche ich für eine 4G-Kamera zusätzlich Strom?
Viele Modelle laufen batteriebetrieben oder mit Akku, manche zusätzlich mit Solarpanel - ein fester Stromanschluss ist meist nicht zwingend nötig.